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Die Basiselemente von NextTools Unternehmen und Organisationen setzen eine Vielzahl von Tools und Instrumenten zur Organisation und Situationsanalyse ein. Beispielhaft seien hier Mitarbeiter- und Kundenbefragungen, Berichte und Report-Vorlagen, Zielvereinbarungsprotokolle und Mitarbeitergesprächsbögen, Dokumentationen von Kundengesprächen, Assessments, Sitzungsprotokolle und natürlich Klassiker wie Balanced Scorecard oder SWOT-Analysen genannt. Zielsetzung des Einsatzes dieser Instrumente ist die Steuerung und positive Beeinflussung des Leistungsverhaltens und die Erarbeitung von notwendigen nächsten Schritten für Veränderungen. In der Praxis bleibt aber bei der Analyse der Situation oft zuwenig Zeit für die Erarbeitung der nächsten Schritte und Lösungen, weil bei den Analysen mittels klassischer Management-Instrumente zu sehr die Defizite und Probleme fokussiert und Probleme hin und her gewälzt werden. Oft wird dabei das Engagement der Beteiligten durch endlose Problemanalysen, Schuldzuschreibungen und mehr oder weniger direkten Anklagen zunichte gemacht (oder sogar Konflikte verschärft oder Frustration bzw. Verletzungen erzeugt). Genau hier bietet NextTools Gegenmittel durch die konsequente Fokussierung "Positiver Unterschiede", weshalb wir uns auch ermutigt sehen, von einer "nächsten Generation von Instrumenten zu sprechen. Für uns verfügen Instrumente und Tools über eine hohe positive Veränderungskraft, die bei weitem noch zu wenig genutzt wird: Instrumente haben aus unserer Erfahrung einen sehr starken wahrnehmungslenkenden Effekt in Unternehmen. Wenn beispielsweise in einem Zielvereinbarungsbogen bestimmte Begriffe verwendet werden, so führt dies unternehmensweit zur Thematisierung der verwendeten Aspekte. Wird beispielsweise in Instrumenten von Kommunikationsfähigkeiten gesprochen, so werden Aspekte der einzelnen Mitarbeiter z.B. im Verkauf "scharf analysiert" - und im Falle von Schwierigkeiten zeigen sich oft Widerstände. Wird hingegen von "Informationsfluss gesprochen, so liegt die Analyse bei den sachlichen Gegebenheiten der Informationen (obwohl natürlich es hier auch um Kommunikation geht). Bei letzterem sind unserer Erfahrung nach Veränderungen leichter. So lässt sich durch feine Unteschiede im Sprachgebrauch oft wesentlich mehr Akzeptanz herstellen. NextTool-Design beruht auf den systemisch-lösungsfokussierten Prinzipien, dass für die nächsten Schritte und das, was zu tun ist, nur bestimmte Informationen wichtig sind. Diese Informationen sind die Unterschiede, die einen Unterschied machen (Bateson) und hier vor allem die "Positiven Unterschiede" (Lueger 2006). Solche positiven Unterschiede sind mit NextTool-Design immer zu finden (da das Einzige, das konstant ist, der Wandel ist) und diese werden in den Mittelpunkt von mit NextTool entwickelten Instrumenten gestellt. Daher rückt bei unseren Analysen nicht die Frage "wie ist es" sondern die Frage "was macht den Unterschied zwischen besser/schlechter aus?" ins Zentrum. Aufbauend auf dem konkreten Unterschied wird das sogenannte Basistheorem lösungsfokussierten Arbeitens in die Instrumente integriert:
Wenn wir auch die Verbreitung systemisch-lösungsorientierter Tools in den Mittelpunkt unserer Arbeit stellen, so ist das Zusammenwirken von Instrumenten und der jeweiligen Kultur, den Menschen und den Aufgaben (also dem Kontext) wichtig. Daher sehen wir den Einsatz der Instrumente immer auch als eine Passungs- und Abstimmungsfrage mit diesen Elementen. Die Wirkung der NextTools ist aber auch von der Handhabung abhängig. Der Einsatz einer lösungsorientierten Sprache ist hier hilfreich. Besonders Mitarbeiter und Berater mit einer systemischen bzw. ganzheitlichen Haltung empfinden die Weiterentwicklung der Instrumente mit NextTools als sehr bereichernd.
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